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Die gute Idee zum Kurztrip in die Pullman City wurde 6-stimmig angenommen. Bei Prachtwetter besichtigten wir tagsüber die Neuerungen und Umbauten, die jetzt wohl jedes Frühjahr zum Programm gehören. Wider besseren Wissens schauten wir in der Beavers Taverne vorbei, aber leider wie gewohnt geschlossen. So traf es sich bestens, dass Sieglinde Likör vom Feinsten in der Tasche hatte und wir aus Red Solo Cups ein Schlückchen genießen konnten. Bestens gelaunt gaben wir uns dem Flair der Westernstadt mit all ihren Angeboten hin. Neugierig freuten wir uns auf das neue Highlight, die eigens errichtete Naturbühne war Schauplatz und Kulisse für die Aufführung “Winnetou und der Fluch des Goldes”. Nun, wer Winnetou noch aus der Jugend kennt kann nicht ganz zufriedes sein, aber den anwesenden Familien mit Kindern gefiel es. Wenn wie angekündigt 2020 ein Da Capo kommt, ist es ja noch verbesserungs- und ausbaufähig. Zum Abschluss gab´s noch Livemusik mit dem Greyhound Doctors Trio auf der Mainstreet vor dem Saloon. Ungewohnt ohne Joe, dafür Stiftl an der Gitarre. Wir hörten etwas andere Sets und die Musiker waren cool, lässig und sympathisch wie immer.
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